Publikationen

Ruckstuhl, B.; Ryter, E. (2018). Zwischen Verbot, Befreiung und Optimierung. Sexualität und Reproduktion in der Schweiz seit 1750. Luzern.

Ruckstuhl, B. (2018). Salutogenese als Leitkonzept einer modernen Gesundheitspolitik? In: Brähler, E.; Klotter, Ch. (Hrsg.). Wandel der Gesundheits- und Krankheitsvorstellungen. Lengerich, S. 161-173.

Ruckstuhl, B.; Ryter, E. (2017). Von der Seuchenpolizei zu Public Health. Öffentliche Gesundheit in der Schweiz seit 1750. Zürich.

Ruckstuhl, B. (2016). Gesundheit war schon immer ungleich verteilt. Und jetzt? In: impuls. Magazin des Fachbereichs Soziale Arbeit, Fachhochschule Bern, Nr.3, S.32-36.

Ruckstuhl, B. (2016). Wieso, weshalb, warum? Geschichte der Kontroverse um die Sexualität des Kindes – Betrachtungen zu einer über 100-jährigen Debatte. In: SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz. Sexualaufklärung bei Kleinkindern. Berichte der internationalen Tagung vom 13. März 2015. Lausanne, S. 7-14.

Ruckstuhl, B. (2016). Die Ottawa-Charta – Geschichte einer neuen gesundheitspolitischen Konzeption. In: SuchtMagazin, Heft 3, S. 21-26.

Ruckstuhl, B.; Ryter, E. (2016). Die Zürcher Frauenzentrale. Ein Beispiel für die Interessenvertretung der bürgerlichen Frauenbewegung. In: Hürlimann, G. et al. (Hrsg.). Lobbying. Die Vorräume der Macht. Schweizerisches Jahrbuch für Wirtschafts- und Sozialgeschichte 31, S. 205-219.

Ruckstuhl, B. (2016). Gesundheitsförderung – Geschichte eines neuen Konzepts. In: Rieger, H. et al., (Hrsg.). Prävention und Gesundheitsförderung an der Schnittstelle zwischen kurativer Medizin und Arbeitsmedizin. Ein Kompendium für das Betriebliche Gesundheitsmanagement. Landsberg, S. 85-93.

Ruckstuhl, B. und Ryter E. (2014). Beraten Bewegen Bewirken. Zürcher Frauenzentrale 1914 – 2014. Herausgegeben von der Zürcher Frauenzentrale. Zürich: Chronos Verlag.

Kolip, P., Ackermann, G., Ruckstuhl, B., Studer, H. (2012). Gesundheitsförderung mit System. quint-essenz – Qualitätsentwicklung in Projekten der Gesundheitsförderung und Prävention. Bern.

Ruckstuhl, B. (2012). Gesundheitsförderung – Ein Aufbruch mit Spätfolgen. Eine historische Rekonstruktion. In 25 Jahre Ottawa Charta. Professionalisierung der Gesundheitsförderung. Bilanzierung von Policy-, Praxis- und Wissenschaftsentwicklung auf dem Weg zur nachhaltigen Gesundheitsförderung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dokumentation der Tagung vom 26./27. 9. In Magdeburg.

Ruckstuhl, B. (2011). 25 Jahre Ottawa-Charta: Ein kritischer Blick zurück für die Zukunft. Prävention 04/2011

Ruckstuhl, B. (2011). Gesundheitsförderung kritisch beleuchtet im Kontext ihrer Entstehungsgeschichte. In: Impulse. Newsletter zur Gesundheitsförderung 71, S. 19-20.

Ruckstuhl, B. (2011). Gesundheitsförderung. Entwicklungsgeschichte einer neuen Public Health-Perspektive. Juventa Verlag. Weinheim.

Ackermann, G., Studer, H. Ruckstuhl, B. (2009) Quint-essenz. In: Kolip, Petra, Müller, Veronika (Hg.)(2009) Qualität von Gesundheitsförderung und Prävention. Handbuch Gesundheitswissenschaften. Bern: Verlag Hans Huber. S.,137-157.

Ruckstuhl, B. (2009) Ein Gesamtrahmen für die Qualitätsentwicklung in Gesundheitsförderung und Prävention. In: Kolip, Petra, Müller, Veronika (Hg.)(2009) Qualität von Gesundheitsförderung und Prävention. Handbuch Gesundheitswissenschaften. Bern: Verlag Hans Huber.S., 75-95.

Spencer. B. Broesskamp-Stone. U. Ruckstuhl. B. Ackermann, G. et. Al. (2007) Modelling the results of health promotion activities in Switzerland: Development of the Swiss Model for Outcome Classification in Health Promotion and Prevention. Health Promotion International 10/2007.

Ruckstuhl, B (2004) Soigner, c’est bien – soigner et prévenir – c’est mieux! Competence 12/2004.

Cloetta, B., Spencer, B., Spörri, A., Ruckstuhl, B., Brosskamp, U., Ackermann, G., (2004) Eine Modell zur systematischen Kategorisierung der Ergebnisse von Gesundheitsförderungsprojekten. Prävention 27, 3, 67-72.

Ruckstuhl. B. (2003) Evidenzbasierte Gesundheitsförderung. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (HG) Leitbegriffe der Gesundheitsförderung. Reihe „Blickpunkt Gesundheit“ 6. S. 34-36.

Ruckstuhl, B. (2002) Gesundheitsförderung in der Schweiz – eine Bestandesaufnahme. In: SozialAktuell 34/1. 12-15.

Ruckstuhl, B. ( 2002) Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung. quint-essenz plus: Focus 10, März 2002. S. 20-21.

Aubert, L.; Studer, H.; Ruckstuhl, B. (2002) Warum die gute Absicht nicht genügt. Focus 13, Dezember 2002.

Ruckstuhl, B.; Abel, Th (2001) Ein Modell zur Typisierung von Ergebnissen der Gesundheitsförderung. In: Prävention 24/2. 35-38.

Ruckstuhl, B.; Kolip, P.; Gutzwiller, F (2001). Qualitätsparameter in der Prävention. In: Qualitätsmanagement in Gesundheitsförderung und Prävention. Grundsätze, Methoden und Anforderungen. Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung Band 15, BzgA, Köln. 38-50.

Ruckstuhl, B. (2001) Qualitätskriterien in der Gesundheitsförderung: Luxus oder Notwendigkeit? SuchtMagazin, 27, 2, Basel, S. 16-20.

Ruckstuhl, B.(1999) Von der Qualitätskontrolle zum Qualitätsmanagement. ln: SuchtMagazin 3/99.

Ruckstuhl, B., Studer H., Somaini B. (1998) Eine Qualitätskultur für die Gesundheitsförderung! In: Sozial- und Präventivmedizin 43.221-228.

Ruckstuhl, B. (1998) Wandel der Vorstellungen über weibliche Sexualität. In: Kursbuch, Frauen handeln gesund (Hg. Susanne Hablützel), Institut für Sozial- und Präventivmedizin. S. 18-22.

Ruckstuhl H., Somaini H., Twisselmann W. (1997) Förderung der Qualität in Gesundheitsprojekten. Der Public Health Action Cycle als Arbeitsinstrument. Institut für Sozial- und Präventivmedizin unter Mitarbeit des BAG. Zürich.

Ruckstuhl, B. (1997) Die visionäre Ottawa Charta. Geschichte eines zehnjährigen Dokuments über Gesundheit. In: WochenZeitung, 10.1.97.

Ruckstuhl, B. (1997) Gesundheitsverträglichkeitsprüfungen – leider immer noch Zukunftsmusik. In: bulletin medicus mundi schweiz (65) 6-8.

Ruckstuhl B., Puenzieux D. (1994) „Sieg über alles was Leidenschaft heisst“. Die bürgerliche Sexualordnung um 1900. Untersucht am Diskurs über Geschlechtskrankheiten in Zürich. In: Orte der Geschlechtergeschichte. Beiträge zur 7. Schweizerischen Historikerinnentagung. Zürich. 99-122.

Ruckstuhl B., Puenzieux D. (1994) Medizin, Moral und Sexualität. Die Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten Syphilis und Gonorrhöe in Zürich 1870-1920. Zürich.

Ruckstuhl B. (1994)  „Es bleibt das Begehren“. Einblicke in die Geschichte der Sexualität. Referat an der Tagung: „Einfach schwierig“ – Sexualität in der Aidsprävention. Tagungsdokumentation, 24. November. 1994. Zürich, S. 1-13.

Ruckstuhl B (1993) „Die Ausrottung der Syphilis ist glücklicherweise keine Utopie…“. Eine Debatte über die Bekämpfung von Geschlechtskrankheiten um die Jahrhundertwende im Kanton Zürich. Soziale Medizin, 20, 2, Basel, S. 10-14

Ruckstuhl B. (1993) Den schlimmstmöglichen Fall vor Augen. Warum die Benetton-Werbung zur Ausgrenzung beiträgt. WoZ 40, 8. Okt. 1993.

Ruckstuhl B. (1992) Sexualkultur statt Triebnatur. Fragen zur feministischen Sexualitätätsdebatte. WoZ Nr. 28, 10. Juli 1982.